8. Deutsche Revolution
Die Doppelausrufung der Republik
8.8.1918:
Das war der sogenannte schwarze Tag, weil Amerika im ganz großen Stil Panzer zur Vernichtung Deutschlands einsetzte.
Ende September 1918:
Gegen Ende September 1918 gestand die Oberste Heeresleitung (OHL) die Niederlage ein und wollte mit den Amerikanern verhandeln, diese jedoch lehnten es strikt ab, sie wollten mit Demokraten verhandeln.
3.10.1918:
Der liberale Max von Baden wird vom Kaiser zum Kanzler ernannt. Wilhelm hofft dadurch das Wohlwollen der Amerikaner zu erlangen.
26.10.1918:
Ludendorff wird aus der Obersten Heeresleitung (OHL) entlassen.
28.10.1918:
Es fand im Prinzip eine Vorrevolution statt, nämlich die Parlamentarisierung, das bedeutet, dass in Zukunft der Kanzler von den Reichstag ernannt wird.
Ende Oktober:
Es kam der Befehl an die Flotte, erneut gegen Großbrittanien auszulaufen und ihnen noch einmal "wehzutun".
Ende September:
Die Folge war der Matrosenaufstand und damit die Befehlsverweigerung in Kiel.
Die Folge davon war, dass in ganz Deutschland Arbeiter-und Soldatenräte gewählt wurden.
Am 10.11.1918:
Wilhelm II. dankt schlussendlich ab.
Am 9. November 1918:
Die Republik wird gleich zweimal ausgerufen. Einmal vom demokratischen Denker Philipp Scheidemann und einmal vom eher kommunistisch geprägten Karl Liebknecht, dessen Vorbild Russland war.
Phillip Scheidemann

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